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Betriebsurlaub bei Midland IT

Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Partnerinnen und Partner,

das Jahr neigt sich dem Ende zu – eine gute Gelegenheit, Danke zu sagen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit in 2025. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Sie auf uns zählen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr bestmöglich zu unterstützen. 

Die Feiertage bieten Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und neue Energie für das neue Jahr zu tanken. Auch wir nutzen diese Zeit zur Erholung.

Daher befinden wir uns über die Feiertage im Betriebsurlaub.

Damit Sie gut planen können, hier eine Übersicht unserer Erreichbarkeit:

  • 22., 23., 29. und 30. Dezember: Betriebsurlaub
    Für dringende Notfälle wie Betriebsstillstände stehen unsere Techniker zur Verfügung. Folgen Sie den Anweisungen unter 0571 97234-200. Bitte haben Sie Verständnis, dass unser Team nur in absoluter Notbesetzung arbeitet.

  • 24. und 31. Dezember: Vollständig geschlossen

Eskalation bei kritischen Problemen (Betriebsstillstand)
Tritt ein schwerwiegendes Problem auf, das den Betrieb oder große Teile davon betrifft und sofortige Maßnahmen erfordert, stehen unsere Techniker bereit. In solchen Fällen wird ein Krisenstab gebildet und die Geschäftsführung direkt involviert. 

Abrechnung
Die Bearbeitung von Notfällen erfolgt zu unseren regulären Preisen: erste 15 Minuten 30 €, jede weiteren 5 Minuten 10 €. 

Bitte beachten Sie: Die Notfallnummer ist ausschließlich für echte Notfälle vorgesehen. Bei nicht dringenden Anliegen behalten wir uns vor, einen erhöhten Zuschlag zu berechnen.

Wir hoffen, dass diese Regelungen Ihnen helfen, Ihre Planungen für die Feiertage zu erleichtern.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026. Vielen Dank für die Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf ein spannendes neues Jahr mit Ihnen.

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Rückblick: „NFON meets Midland IT – Kommunikation neu gedacht“

Ein Nachmittag, der zeigt, wie moderne Kommunikation sich anfühlen kann

Es gibt Veranstaltungen, die informieren und es gibt Veranstaltungen, die verändern, wie man über ein Thema denkt. „NFON meets Midland IT" war genau so eine Veranstaltung.

Wer dabei war spürte vom ersten Moment an: Kommunikation ist nicht mehr nur Technik. Sie ist der Pulsschlag moderner Unternehmen und ihre Transformation ist längst in vollem Gange.

Die Ausgangslage: Technik, die funktioniert, aber nicht mehr passt

Viele Unternehmen stehen vor einer ähnlichen Situation: Die bestehende Telefonanlage läuft. Sie verbindet Anrufe, sie ist stabil. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung. Doch genau hier liegt das Problem: Sie entspricht nicht mehr den Anforderungen heutiger Arbeitsweisen. Workarounds, zusätzliche Tools oder kleine Anpassungen werden aufgebaut, um alte Systeme an neue Prozesse anzupassen. Die Technik „geht noch“, aber sie ist nicht für hybride Teams, mobile Arbeitsplätze oder moderne Workflows konzipiert.

Marc Hurrelmann brachte es in seinem Einstiegsvortrag auf den Punkt:

„Wir stehen nicht vor einem kaputten System, sondern vor einem System, das ursprünglich für eine andere Arbeitswelt gebaut wurde. Die Technik funktioniert noch, aber sie erfüllt nicht die Bedürfnisse der heutigen Teams.“

Seine Worte spiegelten genau die Realität wider, die viele Unternehmen kennen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihre Kommunikation um die Technik herum organisieren, statt dass die Technik die Arbeit erleichtert. Dies verursacht nicht nur Zeitverlust, sondern erhöht auch die Fehleranfälligkeit und reduziert die Transparenz im Arbeitsalltag.


Cloud-Telefonie, die man erlebt – nicht nur erklärt

Im Anschluss zeigte NFON, wie moderne Business-Kommunikation heute tatsächlich aussieht. Nicht als Zukunftsvision, sondern als direkt nutzbare Lösung.

Cloud-Telefonie ist skalierbar, sicher und vollständig in bestehende IT-Umgebungen integrierbar. Sie lässt sich nahtlos in Microsoft Teams einfügen, sodass Teams nicht nur chatten, sondern direkt telefonieren, Meetings organisieren und Kundenkontakte verwalten können – alles innerhalb eines Systems. Die Teilnehmenden beobachteten unmittelbar, wie die Technologie sowohl die Prozessgeschwindigkeit erhöht als auch alltägliche Hindernisse minimiert: reduzierte Unterbrechungen, geringerer Suchaufwand und weniger Workarounds.


Praxis, die zeigt, wie moderne Kommunikation wirklich funktioniert

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurde spürbar, wie Cloud-Telefonie, die Teams-Integration und die passende Hardware im Zusammenspiel den Arbeitsalltag tatsächlich erleichtern. Keine Theorie, sondern echte Situationen, die zeigen, wie reibungslos Kommunikation laufen kann.

  • wie Telefonieprozesse direkt in den Arbeitsfluss übergehen
  • warum Cloud-Lösungen viele alltägliche Hürden eliminieren
  • wie Zusammenarbeit leichter wird, wenn alles an einem Ort passiert

In ihrer Live-Demo machten Tobias Timmermann und Reza Soleimani diese Punkte unmittelbar erfahrbar. Die Teilnehmenden konnten sehen, wie einfach Anrufe in Teams starten, wie sich Geräte automatisch einbinden und wie typische Aufgaben ohne Umwege funktionieren.

Die anschließende interaktive Teststation während der Kaffeepause machte dieses Erlebnis perfekt: Die Teilnehmenden konnten selbst ausprobieren, wie sich die Lösungen im Alltag anfühlen. Ein Moment, in dem viele sagten: „Genau so müsste es eigentlich schon immer funktionieren.“


Hardware: oft unterschätzter Hebel für Effizienz

Ein weiterer praxisnaher Impuls kam von Jennifer Rekos: Die richtige Hardware kann den Unterschied machen. Viele Unternehmen setzen auf Geräte, die technisch noch funktionieren, aber nicht optimal auf moderne Arbeitsprozesse abgestimmt sind. Headsets, Telefone oder Zubehör, das nicht ergonomisch oder intuitiv bedienbar ist, kann die Produktivität spürbar bremsen.

Vor Ort konnten die Teilnehmenden verschiedene Geräte testen und vergleichen – ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, um die direkten Effekte auf Arbeitsqualität, Geschwindigkeit und Fehlerquote zu erkennen.


KI-Funktionen: Mehrwert für Teams, nicht nur Technik

Ein besonders spannender Teil war der Einblick in die KI-gestützten Funktionen von NFON, allen voran Nia – die intelligente Assistentin. Von automatischen Anrufweiterleitungen über Voicemail-Transkriptionen bis hin zu smarten Tipps in der täglichen Kommunikation: Nia nimmt Routineaufgaben ab, sorgt für mehr Transparenz und verkürzt Reaktionszeiten. Alles läuft im Hintergrund, ohne dass Mitarbeitende neue Technik lernen oder extra eingreifen müssen.

Die Teilnehmenden konnten live erleben, wie Prozesse automatisch entlastet werden und wie viel einfacher der Alltag dadurch wird. Ein direkter, spürbarer Effekt, der zeigt, wie moderne Kommunikation Teams wirklich unterstützt.

Fazit: Wandel beginnt, wo Technik nicht nur funktioniert, sondern passt

Am Ende des Nachmittags stand eine Erkenntnis, die alle Teilnehmer mitnahmen: Unternehmen scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass die Technik nicht mehr zu den Menschen, den Teams und den modernen Arbeitsprozessen passt. Systeme, die „noch gehen“, erzeugen Workarounds, zusätzliche Schritte und unnötige Komplexität. Cloud-Telefonie und moderne Hardware hingegen lösen diese Probleme und schaffen echten Mehrwert – heute, nicht irgendwann.

Für alle, die nicht dabei waren: Sie haben nicht einfach eine Veranstaltung verpasst, sondern die Chance, zu sehen, wie moderne Kommunikation die Arbeit von Teams tatsächlich erleichtert. Wer diesen Wandel erlebt, versteht sofort den Unterschied zwischen „funktioniert“ und „passt wirklich“.

Ihr nächster Schritt: Erleben Sie die Zukunft Ihrer Kommunikation

Auch wenn Sie die Veranstaltung verpasst haben, müssen Sie nicht warten. Wir laden Sie ein, die Lösungen direkt bei uns zu testen, Szenarien aus Ihrem Arbeitsalltag nachzustellen und sich persönlich beraten zu lassen. Entdecken Sie, wie Ihre Kommunikation aussehen kann, wenn sie nicht nur funktioniert, sondern wirklich passt.

Kontaktieren Sie uns und erleben Sie moderne Kommunikation in der Praxis – dort, wo sie den größten Unterschied macht: bei Ihnen im Unternehmen.

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Wenn der Ernstfall eintritt – und plötzlich alles stillsteht

Was tun, wenn Cyber-Sicherheit versagt?

Unser erster Cyber-Security-Apéro im Juli war für uns mehr als nur eine Premiere. Denn wir haben diesen bewusst nicht als „Verkaufsveranstaltung“ angelegt, sondern als Impulsvortrag mit viel Raum für echte Geschichten, offene Gespräche und einem radikalen Perspektivwechsel. Wir dürfen vorwegnehmen: Das hat funktioniert. Es war ein Moment der Klarheit. Ein Aufbruch. Und thematisch sicherlich ein Weckruf.

Cyber-Sicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr. Es ist vor allem ein unternehmerisches. Ein strategisches. Aber auch ein menschliches. Unser Impulsgeber – übrigens ein ehemaliger Midland-Kollege – redete daher zunächst auch nicht über Konzepte, nicht über Standards und auch nicht über Firewalls. Er berichtete schonungslos von dem Moment, der ihn als Führungskraft mehr als alles andere geprägt hat:

Ein massiver Ransomware-Angriff auf das Unternehmen, dessen IT er verantwortete.

Ein Moment, der alles verändert

Der Angriff kam nicht mit Ankündigung. Er kam schleichend – um dann plötzlich und übermächtig seine volle Wucht zu entfalten:

  • Produktionslinien standen still.
  • Kunden konnten nicht beliefert werden.
  • Mitarbeiter wussten nicht, was sie tun sollten.
  • Externe Partner, Behörden – sogar die Angreifer selbst – bestimmten plötzlich den Alltag. 

Inmitten dieser Krise standen alle Beteiligten unter dem enormen Druck, die richtigen Entscheidungen treffen zu müssen. Ohne vollständige Informationen. Ohne Sicherheit. Unvorbereitet.

Mit nur einer Frage im Kopf: „Wie bleiben wir jetzt handlungsfähig?“

„In dieser Nacht zählte kein Zertifikat. Keine schöne Prozessdokumentation. Sondern einzig und allein: Pragmatismus und die Frage „Wie schnell kommen wir wieder auf die Beine – und wer kann was entscheiden?“

Natürlich ging es bei diesem Vortrag nicht darum, Panik zu verbreiten. Doch alle Teilnehmer erkannten schnell: Ein solches Szenario ist jederzeit möglich – bei jedem. Und es entstand schnell ein Konsens, der alle nachdenklich stimmte, und der vor allem in einer Frage mündete: Sind auch wir vielleicht gar nicht wirklich auf einen massiven Cyber-Angriff vorbereitet? Diese Frage sollte nicht unbeantwortet bleiben.

Deshalb haben wir GRIP entwickelt

Wir bei Midland IT erleben tagtäglich, wie schwer es ist, im Alltag eines mittelständischen Unternehmens kontinuierlich den Fokus auf Cyber-Sicherheit zu richten. Zwischen Aufträgen, Meetings und Fachkräftemangel fehlen oftmals einfach Zeit und Raum, sich kritisch zu hinterfragen:

Was passiert, wenn uns jemand wirklich trifft? 

GRIP ist unsere Antwort auf genau diese Frage. Ein praxisnahes, bewusst kompaktes Format, das Unternehmen auf das vorbereitet, was bei einem Cyber-Angriff wirklich zählt:

Schnelle Reaktionsfähigkeit im Ausnahmezustand.

Was GRIP wirklich leistet

  1. Cyber-Security-Apéro (kostenfrei):
    Ein ehrlicher, emotionaler Einstieg. Keine Bullet Points, sondern echte Erfahrungsberichte aus der Industrie – offen, reflektiert, und manchmal auch schockierend. Doch das Cyber-Security-Apéro bietet eben auch eine Plattform zum Austausch mit anderen Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen. Denn jeder hat andere Learnings – der Austausch darüber macht alle stärker.

  2. Self-Assessment (Recovery-Fokus):
    An dieser Stelle hilft kein Standard-Fragebogen. Es braucht ein Analyse-Tool, entwickelt aus echten Angriffserfahrungen – mit Fokus auf Wiederherstellungsfähigkeit. Wo stehen Sie heute, wenn morgen alles weg ist?
    Kompatibel mit ISO 27001 und NIS2, aber mit Fokus auf das Wesentliche: Sind Sie in der Lage, Ihr Unternehmen schnell und sicher wieder in Betrieb zu bringen? 
  1. 1-Tages-GRIP-Workshop:
    Ein intensiver, moderierter Tag, an dem wir gemeinsam mit Ihnen Struktur in das „Chaos“ bringen. Wir analysieren Ihre Recovery-Fähigkeit, definieren Prioritäten und entwickeln eine konkrete 30-/60-/90-Tage-Roadmap, die Führung, IT, Datenschutz und Fachbereiche vereint.
    Ein Ergebnis, das nicht in der Schublade landet, sondern in der Realität trägt.

GRIP ist mehr als ein Workshop. Es ist ein neues Verständnis von Verantwortung.

Denn wenn der Angriff da ist, haben Sie keine Zeit mehr für langwierige Abstimmungen oder Theoriediskussionen.

Dann muss klar sein:

  • Wer entscheidet?
  • Welche Systeme sind kritisch?
  • Was ist die Kommunikationsstrategie?
  • Wer ruft wann wen an?

Und vor allem:

Wie schnell können wir wieder handlungsfähig sein – als Team, als Organisation, als Unternehmen?

Cyber-Sicherheit muss branchenübergreifend gedacht werden

Der Austausch beim Apéro hat deutlich gemacht: Industrie, Handel, Gesundheitswesen, Maschinenbau, Dienstleistung – alle können zu Betroffenen werden.

Doch viele arbeiten in „Silos“ – jeder für sich. Dabei entstehen die besten Lösungen oft durch Vernetzung, durch Perspektivwechsel, durch den Mut, sich gegenseitig in die Karten schauen zu lassen. GRIP bietet genau das: eine Plattform, auf der man sich begegnen kann – ohne Bewertung, aber mit Ernsthaftigkeit.

Was uns dieser Abend gezeigt hat:

Cyber-Sicherheit ist keine Aufgabe der IT. Sie ist Chefsache. Und sie beginnt nicht mit der Technik, sondern mit der Haltung: Wie ernst nehme ich meine Verantwortung – nicht nur gegenüber Systemen, sondern gegenüber Menschen?

Einladung zum Perspektivwechsel

Wenn Sie das Gefühl haben: „Eigentlich müssten wir das auch mal kritisch hinterfragen“ – dann laden wir Sie herzlich ein: Besuchen Sie unseren nächsten Cyber-Security-Apéro. Kommen Sie ins Gespräch mit anderen Führungskräften. Erleben Sie neue Perspektiven. Und entscheiden Sie dann: Ist GRIP das Format, das Sie brauchen?

Denn die Realität fragt nicht, ob Sie bereit sind. Aber Sie können es sein – mit GRIP. 

Alles Midland IT News auf einem Blick. 

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Das Supportende von Windows 10 rückt näher

Die Gewährleistung der Integrität und Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur hat für uns bei Midland IT höchste Priorität. In diesem Kontext möchten wir Sie auf die bevorstehende und kritische Veränderung aufmerksam machen:

Die Einstellung des Supports für Windows 10 durch Microsoft zum 14. Oktober 2025.

Sicherheitsupdates sind essentiell

Diese Entwicklung erfordert Ihre rechtzeitige Aufmerksamkeit und proaktive Planung. Nora Kluger, Expertin für digitalen Verbraucherschutz beim BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), betont nachdrücklich:

„Sicherheitsupdates sind für die IT-Sicherheit essentiell, weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden könnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken.“ […].

Die fortgesetzte Nutzung eines Betriebssystems ohne aktuelle Sicherheitsupdates setzt Ihre IT-Systeme unnötigen Risiken aus und kann die Angriffsfläche für Cyberbedrohungen signifikant erhöhen.

Konsequenzen des Supportendes für Ihre IT-Umgebung

Nach dem 14. Oktober 2025 wird Microsoft keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr für die Editionen Windows 10 Home, Pro und Education bereitstellen. Dies impliziert, dass neu identifizierte Schwachstellen nicht mehr durch Patches geschlossen werden, wodurch Ihre Systeme potenziellen Gefahren ausgesetzt sind.

Handlungsoptionen zur Wahrung Ihrer IT-Sicherheit

Um die Sicherheit und Funktionalität Ihrer IT-Infrastruktur langfristig zu gewährleisten, bieten sich folgende strategische Optionen an:

  • Migration auf Windows 11
    Die Implementierung der neuesten Microsoft-Betriebssystemgeneration ermöglicht die Nutzung aktueller Sicherheitsstandards und Funktionalitäten. Die Kompatibilität Ihrer bestehenden Hardware mit den Systemanforderungen von Windows 11 ist hierbei jedoch zu prüfen.
  • Nutzung von Extended Security Updates (ESU)
    Microsoft offeriert für einen begrenzten Zeitraum kostenpflichtige, erweiterte Sicherheitsupdates. Diese Option ist als temporäre Maßnahme bis zur vollständigen Migration auf ein unterstütztes Betriebssystem zu verstehen und beinhaltet keine neuen Features oder Performance-Optimierungen. Die Kosten für ESU steigen zudem jährlich an.
[bolt]

Wichtiger Hinweis zur Hardware-Verfügbarkeit

Im Kontext der bevorstehenden Umstellungen möchten wir Sie darauf hinweisen, dass es bei der Beschaffung neuer Hardware, die möglicherweise für ein Upgrade auf Windows 11 oder die Ablösung älterer Systeme erforderlich ist, bereits jetzt zu Einschränkungen kommt. Unsere Lieferanten sehen sich zunehmend mit verlängerten Lieferzeiten und der Nichtverfügbarkeit bestimmter Modelle konfrontiert. Eine frühzeitige Planung und gegebenenfalls Bestellung neuer Hardware ist daher dringend anzuraten, um Engpässe zu vermeiden und die rechtzeitige Umsetzung der notwendigen Maßnahmen sicherzustellen.

Unsere Expertise - Ihr Vorteil

Midland IT steht Ihnen als kompetenter Partner zur Seite, um diesen Übergang effizient und sicher zu gestalten.
  • Midland IT Services Patchmanagement und Monitoring

    Kunden, die unsere umfassenden Monitoring-Lösungen nutzen, profitieren von einer frühzeitigen Identifizierung potenziellen Handlungsbedarfs in ihrer Systemlandschaft
  • Individuelle Systemanalyse

    Gerne unterstützen wir Sie durch eine detaillierte Analyse Ihrer bestehenden IT-Infrastruktur, um die Kompatibilität mit Windows 11 zu prüfen und die optimale Migrationsstrategie zu entwickeln.
  • Hardware-Beschaffung

    Auf Wunsch unterstützen und beraten wir Sie gerne bei der Auswahl der passenden Hardware für Ihre Unternehmensbedürfnisse und übernehmen auch die Bestellung für Sie.
[bell]

Wir empfehlen Ihnen, die notwendigen Schritte zur Aktualisierung Ihrer Betriebssysteme zeitnah zu initiieren, um die Kontinuität und Sicherheit Ihrer Geschäftsprozesse zu gewährleisten. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung. Gemeinsam erarbeiten wir eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Anforderungen.

Ihr Ansprechpartner

Rene Schlums

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Telefon: +49 (0) 571 97234-145

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Benefiz-Weihnachtsmarkt: 10.800 € Spende übergeben

"Das kann nicht sein, wir müssen uns verrechnet haben!"

Dieses Ergebnis hat wirklich alle sprachlos gemacht. Nachdem die Einnahmen und Kosten des Benefiz-Weihnachtsmarkts 2024 erfasst und abgerechnet waren, blickte das Orga-Team ungläubig auf die ausgerechnete Spendensumme in Höhe von 10.800 €. Diese Zahl war so hoch, dass sich alle erst einmal ungläubig ansahen: "Das gibt es nicht, da ist irgendwo noch ein Fehler in der Abrechnung!"

Da drei Augenpaare mehr sehen als eins, prüften alle noch mal gemeinsam und jeder für sich die Abrechnung und kurz darauf war klar: Kein Fehler, das ist wirklich das Ergebnis! 10.800 €!

Und das ist einfach fantastisch!

Am 27. März war es endlich soweit: Die Spendensumme konnte an drei Projekte verteilt werden.

Die Kinderheimat und der Bereich Lichtblick der Diakonie Stiftung Salem erhielten jeweils 4.900 €. Erstmals berücksichtigt wurde die Diakonische Stiftung Wittekindshof mit 1.000 €. Das Geld wird für ein Golf-Mobil verwendet, das den Bewohner*innen des Wittekindshofer Wohnhauses an der Pöttcherstraße in Minden mehr Bewegung, Begegnungen und Ausflüge ermöglichen soll.

Engagement und Besucherzuspruch machen es möglich!

Doch die "Begünstigten" sind nicht einfach nur Spendenempfänger, sie packen auch selbst mit an! Zu den über 50 engagierten Helfer*innen zählten erneut auch die Kinder und Jugendlichen der Diakonie Stiftung. Sie packten vor allem beim Auf- und Abbau mit an.

Gerade bei letzterem ist frische "Power" auch mehr als hilfreich, denn irgendwann am Sonntagabend geht auch den tapfersten"Midländern", den unermüdlichen „Round Tablern“ und den zahlreichen anderen Helfern ein bisschen die Puste aus.

Etwas anderes ist ohnehin klar: Ohne den enormen Zuspruch seitens der zahlreichen Gäste wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.

Das gesamte Team dankt daher – genauso wie die Diakonie Stiftung – allen, die auch den 21. Benefiz-Weihnachtsmarkt nicht nur möglich, sondern auch so überaus erfolgreich gemacht haben!

Was passiert eigentlich mit dem Geld?

Einfach gesagt: Die Spenden ermöglichen Dinge, die ohne dieses Geld kaum umsetzbar wären. Besondere Aktionen und Ausflüge, aber auch Anschaffungen außer der Reihe. In 2024 wurde beispielsweise die Spende, die beim Benefiz-Weihnachtsmarkt 2023 erwirtschaftet wurde, für folgende Aktionen verwendet: 

Die Kinderheimat und der Bereich Lichtblick der Diakonie Stiftung Salem erlebten gemeinsam einen aufregenden Wochenendausflug nach Berlin, einen fröhlichen Tag im Potts Park, freuten sich über einen neuen Basketballkorb und eine Tischtennisplatte, genossen ein liebevolles Frühstück im Elterncafé und vieles mehr.

Diese Momente, die ohne den Benefiz-Weihnachtsmarkt nicht möglich gewesen wären, sorgten für strahlende Kinderaugen und zeigen, wie sehr jede Spende zählt! 

Wir sagen Danke und kündigen schon mal vorsichtig an: Auch 2025 sieht es sehr danach aus, dass es erneut einen Benefiz-Weihnachtsmarkt geben wird! Sind Sie wieder dabei?

Alles Midland IT News auf einem Blick. 

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